Preisverleihungen der DGZMK

03.12.2007

Auszeichnung bei der 131. Jahrestagung in Düsseldorf / Neuer „Dental Education Award“ an drei Preisträger verliehen

Düsseldorf. Während der 131. Jahrestagung der DGZMK anläßlich des Deutschen Zahnärztetages in Düsseldorf wurden traditionell die wissenschaftlichen Preise der DGZMK vergeben. In diesem Jahr wurden folgende Preisträger ausgezeichnet.

Der DZZ-Preis für den Beitrag „Schönheit in der Zahnmedizin“ (DZZ 60/2005) wurde Prof. Dr. Martin Karrer von der Kirchlichen Hochschule Wuppertal zugesprochen.

Der Jahresbestpreis wurde für die Arbeit „Eingeschränkte Kieferöffnung bei Patienten mit CMD-Beschwerden und Probanden“ (DZZ 61/2006) vergeben, er geht an das Team Dr. Alexander Hassel, Prof. Dr. Peter Rammelsberg, Dr. Brigitte Ohlmann, Dr. Michael Leckel, PD Dr. Bodo Kress und PD Dr. Marc Schmitter (alle Universität Heidelberg).

Der Sensodyne-Studien-Preis zeichnet die Arbeit „Is the genetic background of the proinflammatory cytokine TNF-? a predictor for the development of aggressive and/or chronic periodontitis?“, Int. Poster J Dent Oral Med 2006, Vol 8 No 04, Poster 339, aus. Er geht an Dr. Susanne Schulz, Dr. Jana Klapproth, Dr. Uta Zimmermann, Prof. Hans-Günter Schaller, Dr. Stefan Reichert, Dr. Helmut Machulla und Wolfgang Altermann (alle Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg).

Den DGZMK-IPJ-Preis erhielt die Arbeit „Finite Element Simulation of the Human Mandible: The Influence of the PDL on its Structural Behaviour”, Int Poster J Dnt Oral Med. 2006, Vol 8 No 04, Poster 334, den Zuspruch der Jury. Daran beteiligt waren Professor Dr. Cornelia Kober,  Bodo Erdmann, Ao.Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr. techn. Christian Hellmich, Dr. Thomas Radtke, Prof. Dr.Dr. Hans-Florian Zeilhofer, Prof. Dr. Dr. Robert Sader und Dr. Stefan Stübinger.

Der erstmals vergebene „Dental Education Award 2007“ der Kurt Kaltenbach Stiftung (KAVO) zeichnet drei Arbeiten aus, die sich die Dotierung von insgesamt 15.000 € teilen. Für „Lernziele, Objektivierte Strukturierte Praktische Exploration (OSPE), inhaltsorientierte Bestehendsgrenzen und formatives Feedback. Die Umsetzung von wissenschaftlich-gegründeten didaktischen Konzepten im Phantomkurs der Zahnerhaltungskunde und Parodontologie“, wurde PD Dr. J. Eberhard (Universitätsklinikum Schleswig-Holstein) ausgezeichnet. „Für den Beitrag „Zahnarzt-Patienten-Kommunikation: Lernt man das nicht sowieso?“, wurde PD Dr. Rainer Haak, (Universität Köln) gewürdigt. Ebenfalls preiswürdig war der Beitrag „Klinische Relevanz des theoretischen und praktischen Studieneingangstests Zahnmedizin der Medizinischen Universität Innsbruck“, von Dr. Ulrike Beier und Univ. Prof. Dr. med. H. Dumfahrt (beide Uni Innsbruck).