APW-Kontrovers: Wissenschaftlich-praktischer Diskurs über die verkürzte Zahnreihe

30.07.2007

Hochkarätig besetzte Veranstaltung im Rahmen des Dresdener Kolloquiums am 6. Oktober 2007


Düsseldorf. Wohl kein anderes medizinisches Fachgebiet weist eine ähnliche Vielfalt an Therapiemöglichkeiten für ein und denselben Befund auf wie die Zahnmedizin. Die Bewertung der vorhandenen Alternativen fällt deshalb häufig extrem unterschiedlich aus. „APW – Kontrovers“, eine kritische Veranstaltungsreihe der Akademie Praxis und Wissenschaft (APW), widmet sich am Samstag, 6. Oktober 2007, im Rahmen des Dresdener Kolloquiums in hochkarätiger Besetzung einem solchen Thema: „Verkürzte Zahnreihen – verhindern, behandeln, belassen“. „Ich erwarte einen interessanten Austausch der Argumente, die letztendlich um die Fragen ‚Extrahieren oder Erhalten‘ und „Wie viele Zähne wie ersetzen“ kreisen werden“, freut sich Moderator und Veranstaltungsleiter Prof. Dr. Michael Walter (TU Dresden) auf angeregte und fachkundige Diskussionen.

Das Kolloquium im Rahmen der APW-Reihe, das von 9 bis 16 Uhr im Hörsaal des Medizinisch-Theoretischen Zentrums in Dresden veranstaltet wird, teilt sich in die drei Blöcke „Grundlagen“, „Verkürzte Zahnreihen verhindern oder rechtzeitig extrahieren?“ und „Verkürzte Zahnreihen behandeln“. Neben Prof. Walter werden u.a. auch der Präsident elect der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK), Prof. Dr. Thomas Hoffmann (Dresden), Prof. Dr. Edgar Schäfer (Münster) sowie Prof. Dr. Dr. Stefan Schultze-Mosgau (Jena), Prof. Dr. Ralph Luthardt (Ulm) und Prof. Dr. Klaus Böning (Dresden) das Thema aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchten. "Gespannt bin ich etwa auf die Ergebnisse, wenn die Frage des Zahnerhalts jeweils aus der Sicht eines Parodontologen, eines Endodontologen und eines Implantologen erörtert wird“, so Prof. Walter.

„Mit ‚APW – Kontrovers‘ zeigt die APW, was sie von anderen Anbietern unterscheidet: Wir bieten auf wissenschaftlichem Fundament eine kritische Auseinandersetzung mit aktuellen Entwicklungen und Tendenzen in der Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde. Das ist eine sinnvolle Abrundung unseres umfassenden und kompetenten Fortbildungsangebots“, glaubt der Direktoriumsvorsitzende der APW, Dr. Norbert Grosse (Wiesbaden). Und gibt ein Versprechen: „Wer echten wissenschaftlichen Disput erleben will, ist bei ‚APW – Kontrovers‘
immer an der richtigen Adresse.“ Weitere Informationen und Anmeldungen über die APW-Geschäftsstelle, Liesegangstraße 17a, 40211 Düsseldorf, Tel. 0211-66 96 73-0, oder apw-fortbildung(at)dgzmk.de.