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		<lastBuildDate>Thu, 16 May 2013 15:32:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Kampagne will Früherkennung bei Mundkrebs durch gezielte Aufklärung verbessern</title>
			<link>http://www.dgzmk.de/presse/pressemitteilungen/ansicht/news/kampagne-will-frueherkennung-bei-mundkrebs-durch-gezielte-aufklaerung-verbessern.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=155&#38;cHash=a125e94b2a49f05fba2d0e836419c870</link>
			<description>Regionale Aktion „Gemeinsam gegen Mundkrebs in Schleswig-Holstein“ verläuft erfolgreich / Lob vom...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Düsseldorf / Kiel. Als &quot;eine beispielhafte regionale Initiative zur gesundheitlichen Prävention im Bereich der deutschen Zahnmedizin&quot;, lobt Prof. Dr. Dr. Henning Schliephake (Universität Göttingen) die letztes Jahr im April ins Leben gerufene Kampagne &quot;Gemeinsam gegen Mundkrebs in Schleswig-Holstein&quot;. &quot;Diese regionale Präventionskampagne hat bundesweiten Modellcharakter&quot;, stellt der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK) heraus, sie helfe, Tumore in der Mundhöhle früher zu erkennen und damit die Prognose und Lebensqualität Betroffener zu verbessern. Die Aufklärungskampagne &quot;Gemeinsam gegen Mundkrebs in Schleswig-Holstein&quot; führe außerdem Medizin und Zahnmedizin beispielhaft zusammen, so Schliephake. Sowohl die Zahnärzte- und Ärzteschaft als auch die Apotheken aus Schleswig-Holstein sowie die Friede-Springer-Stiftung, das Gesundheitsministerium Schleswig-Holstein und eine Reihe von Förderern aus dem wissenschaftlichen, öffentlichen und wirtschaftlichen Bereich zählen zu den Unterstützern. </p>
<p>Eine dreiköpfige Kieler Projektgruppe, entstanden aus der Zusammenarbeit zwischen der Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie und der Klinik für Zahnärztliche Prothetik, Propädeutik und Werkstoffkunde des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein (UKSH), Campus Kiel, und mit Unterstützung der Christian-Albrechts-Universität, hatte die wissenschaftliche Vorarbeit für das Projekt geleistet, das im April letzten Jahres startete. Das Forscherteam besteht aus PD Dr. Katrin Hertrampf, MPH, Prof. Dr. Jörg Wiltfang und Prof. Dr. Hans-Jürgen Wentz. Die Kampagne verknüpft eine Kombination von Massenmedien, wie Postern in Bussen und Bahnen, Faltblättern bei Ärzten, Zahnärzten und Apotheken sowie von Institutionen wie Stadtmissionen, Verbraucherzentralen, Gesundheitsämtern und Wohlfahrtsverbänden und anderen. Außerdem werden Ärzte und Zahnärzte direkt angesprochen. Gestützt wird die Aktion durch ein PR- und medizinjournalistisches Netz mit entsprechenden Veröffentlichungen und eine eigene Website. Außerdem wird an Aktionsstandorten ein überdimensionales aufblasbares und begehbares Mundmodell aufgestellt, das regelmäßig große Aufmerksamkeit erregt. Flankiert wird die Kampagne durch die Berichterstattung in Zeitungen, Radio und TV. </p>
<p>&quot;Die Idee entstand vor dem Hintergrund, dass die Standards in Diagnostik und Therapie bei dieser Tumorentität sich kontinuierlich verbessert haben, die Betroffenen aber nach wie vor sich erst im fortgeschrittenen Tumorstadium vorstellen&quot;, erläutert die Initiatorin, PD Dr. Katrin Hertrampf. &quot;So lag die Vermutung nahe, dass die Bevölkerung diesen Tumor nur ungenügend kennt und somit auch Anzeichen, Symptome, mögliche Risikofaktoren, aber auch Präventionsmöglichkeiten nicht bekannt sind.&quot; Das wollte Hertrampf gemeinsam mit ihren Mitstreitern ändern. </p>
<p>Dazu musste aufwändige wissenschaftliche Vorarbeit geleistet werden. Neben der Ermittlung des repräsentativen Kenntnisstandes der Bevölkerung zu dieser Erkrankung und einer Zielgruppenerhebung nebst qualitativer Analyse von Probanden daraus, zählte auch eine Feinaufschlüsselung der Daten zu dieser Tumorentität aus dem Krebsregister dazu. Zur weiteren Vorbereitung zählte die Einbindung von Zahnärzten und später auch Ärzten (wie HNO, Dermatologen oder Hausärzte) in die Kenntnisstanderhebung. &quot; Bei den Zahnärzten schloss sich eine einjährige Schulungsintervention an, wo wir über verschiedene Medien zur Erkrankung und über die Durchführung einer standardisierten Mundschleimhautuntersuchung informiert haben. Nach dieser einjährigen Schulungsphase haben wir den Kenntnisstand der Zahnärzte erneut erhoben&quot;, beschreibt PD Dr. Hertrampf die umfangreichen Vorarbeiten, die sich über mehrere Jahre hinzogen. </p>
<p>Der Aufwand hat sich offenbar gelohnt, so das Fazit, nachdem mehr als die Hälfte der auf zwei Jahre vorerst angelegten Kampagnendauer verstrichen sind. Hertrampf: &quot;Wir konnten seit Kampagnenstart viele weitere Institutionen und darüber hinaus auch Medien und Sponsoren gewinnen, die dieses Projekt unterstützen. Inwieweit die messbare Wahrnehmung innerhalb der Bevölkerung jetzt schon einen ersten positiven Trend zeigt, wird die gerade laufende erste große Befragungswelle zeigen. Ich denke, dass wir hier in Kürze die ersten Ergebnisse vorliegen haben.&quot; </p>
<p>Der Mensch ist ein Augentier - diese Tatsache greift die Kampagne mit einem aufblasbaren und begehbaren Mundmodell auf. &quot;Das Modell macht Menschen neugierig, und sie können sich auf unkonventionelle Weise über dieses Thema informieren&quot;, stellt Katrin Hertrampf zufrieden fest. Das Modell wanderte durch Einkaufspassagen, Rathäuser und Kreishäuser u.a. in Lübeck, Kiel und Flensburg und stieß jedes Mal auf große Resonanz. Neue Standorte und Termine für 2013 sind bereits vereinbart. Die Produktion des Modells, aber auch die Kosten für das Aufstellen, werden von verschiedenen Einrichtungen getragen, nämlich vom Landes-Sozialministerium, der Schleswig-Holsteinischen Krebsgesellschaft, der Schleswig-Holsteinische Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde sowie aus Spenden. </p>
<p>Neben dem potenziellen Benefit für die Patienten profitiert auch die Zahnmedizin insgesamt von der Kampagne, glaubt Hertrampf. Sie werde über die Beschäftigung mit der Krankheit stärker wahrgenommen. Katrin Hertrampf: &quot;Nach Auswertung aller Ergebnisse werden wir das Gespräch mit Vertretern der Wissenschaft und der Standespolitik aufnehmen, um gemeinsam eine Empfehlung für das weitere Vorgehen auszusprechen.&quot; Das könnte die Übertragung des Modells auf die Bundesebene bedeuten. Daran, so Präsident Prof. Schliephake, werde sich die DGZMK gern beteiligen. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><i>Unter den folgenden Links finden Sie drei Bildmotive in Druckqualität zur Veröffentlichung mit dieser Pressemitteilung:</i> </p>
<p><a href="fileadmin/user_upload/editors/images/Pressebilder/Untersuchung_Mundschleimhaut.JPG" title="Leitet Herunterladen der Datei ein" target="_blank" class="download" >http://www.dgzmk.de/fileadmin/user_upload/editors/images/Pressebilder/Untersuchung_Mundschleimhaut.JPG </a><br /><b>Bildzeile:</b> Die Untersuchung der Mundschleimhaut gibt Auskunft über das Krebsrisiko, Foto: Hertrampf </p>
<p><a href="fileadmin/user_upload/editors/images/Pressebilder/PD_Dr_Katrin_Hertrampf.jpg" title="Leitet Herunterladen der Datei ein" target="_blank" class="download" >http://www.dgzmk.de/fileadmin/user_upload/editors/images/Pressebilder/PD_Dr_Katrin_Hertrampf.jpg </a><br /><b>Bildzeile:</b> PD Dr. Katrin Hertrampf, Foto: Hertrampf </p>
<p><a href="fileadmin/user_upload/editors/images/Pressebilder/begehbares_Mundmodell.jpg" title="Leitet Herunterladen der Datei ein" target="_blank" class="download" >http://www.dgzmk.de/fileadmin/user_upload/editors/images/Pressebilder/begehbares_Mundmodell.jpg </a><br /><b>Bildzeile:</b> Das begehbare Mundmodell sorgt regelmäßig für Aufsehen, Foto: Hertrampf </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 May 2013 15:32:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Frist zum Einreichen von Abstracts zum Deutschen Zahnärztetag 2013 verlängert</title>
			<link>http://www.dgzmk.de/presse/pressemitteilungen/ansicht/news/frist-zum-einreichen-von-abstracts-zum-deutschen-zahnaerztetag-2013-verlaengert.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=155&#38;cHash=dd92104fb6492b4232402d81f1a2fd21</link>
			<description>Düsseldorf - Auf vielfachen Wunsch unserer Mitglieder wird die Frist für das Einreichen von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Düsseldorf - Auf vielfachen Wunsch unserer Mitglieder <b>wird die Frist für das Einreichen von Abstracts für den Deutschen Zahnärztetag 2013 bis einschließlich Freitag, den 31. Mai 2013, verlängert</b>. </p>
<p>Das Thema in diesem Jahr lautet: </p>
<h3>&quot;ZahnMedizin interdisziplinär - Altersgemäße Therapiekonzepte&quot; </h3>
<p>Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie mit einem Vortrag aus Ihrem Bereich zum Gelingen dieses großen Kongresses der deutschen Zahnmedizin beitragen.</p>
<p>Weitere Informationen zum Programm und zur Anmeldung finden Sie im Internet unter <a href="http://www.dtzt.de/" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.dtzt.de</a>. </p>
<p>Um direkt zur Abstract-Anmeldung zu gelangen, klicken Sie bitte<a href="https://www.conftool.pro/dtzt2013/" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" > hier...</a></p>
<p> Wir freuen uns auf Ihren Beitrag!</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 13:31:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Überarbeitete DGZMK-Leitlinie „Operative Entfernung von Weisheitszähnen“ jetzt online</title>
			<link>http://www.dgzmk.de/presse/pressemitteilungen/ansicht/news/ueberarbeitete-dgzmk-leitlinie-operative-entfernung-von-weisheitszaehnen-jetzt-online.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=155&#38;cHash=6887bef03c128dc3bc520ac85a06ce1e</link>
			<description>Düsseldorf – Die DGZMK weist alle niedergelassenen Kolleginnen und Kollegen auf ihre überarbeitete...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Düsseldorf – Die DGZMK weist alle niedergelassenen Kolleginnen und Kollegen auf ihre überarbeitete Leitlinie zur „Operativen Entfernung von Weisheitszähnen“ hin. Um diese direkt aufzurufen, klicken Sie bitte <a href="http://www.dgzmk.de/zahnaerzte/wissenschaft-forschung/leitlinien/details/document/operative-entfernung-von-weisheitszaehnen-s3.html" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_top" >hier...</a></p>
<p><span style="font-size:11.0pt; font-family:&quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die Leitlinienbeauftragte der DGZMK, Dr. Kristina Selbach. Tel.: 0211 – 61 01 98 47“</span></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 24 Apr 2013 15:10:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Prof. Ina Nitschke gewann Posterpreis beim DKVF</title>
			<link>http://www.dgzmk.de/presse/pressemitteilungen/ansicht/news/prof-ina-nitschke-gewann-posterpreis-beim-dkvf.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=155&#38;cHash=181b10892a9fd623286d55fcc5be302c</link>
			<description> Dresden. Einen schönen Erfolg erzielte Prof. Dr. Ina Nitschke (Leiterin der Klinik für Alters- und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Dresden. Einen schönen Erfolg erzielte Prof. Dr. Ina Nitschke (Leiterin der Klinik für Alters- und Behindertenzahnmedizin, Universität Zürich sowie apl. Professur an der Uni Leipzig) im Rahmen des erstmals von der Zahnmedizin organisierten 11. Deutschen Kongresses für Versorgungsforschung sowie dem 4. Nationalen Präventionskongress, der Ende September in Dresden stattfand: Bei dem dort ausgeschriebenen &quot;Posterpreis&quot; gewann sie mit ihrer Darstellung &quot;Der Zahnarzt als Partner im Versorgungsnetzwerk Geriatrie&quot; den zweiten Preis. Den ersten und dritten Preis holten Sandro Corrieri (&quot;Evaluation der Aufklärungsinitiative. Verrückt? Na und!&quot;) sowie Dr. Sascha Abbas (&quot;Rehabilitation geriatrischer Patienten nach Schlaganfall. Ein Vergleich zweier Versorgungssysteme in Deutschland an Hand von Routinedaten der gesetzlichen Krankenkasse&quot;). </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 27 Nov 2012 11:05:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kongress zum Deutschen Zahnärztetag war mit über 3500 Besuchern eine Erfolgsveranstaltung</title>
			<link>http://www.dgzmk.de/presse/pressemitteilungen/ansicht/news/kongress-zum-deutschen-zahnaerztetag-war-mit-ueber-3500-besuchern-eine-erfolgsveranstaltung.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=155&#38;cHash=6f9c18c6a26f96c87a19b597286b8aa7</link>
			<description>DGZMK-Präsident Prof. Schliephake zeigte sich über Besuch und Resonanz zum Thema „Restauration,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frankfurt a.M. Der wissenschaftliche Kongress zum Deutschen Zahnärztetag 2012 in Frankfurt a.M. hat mit über 3500 Besuchern eine Erfolgsgeschichte geschrieben. Das Thema „Restauration, Rekonstruktion, Regeneration“ wurde dabei aus allen Blickwinkeln der modernen Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde beleuchtet. „Wir haben den Bogen von konventionellen Therapien bis hin zu biologischen regenerativen Techniken gespannt und dabei alle Disziplinen eingebunden. Mit dem Ergebnis und der Resonanz bin ich bei insgesamt 3500 Teilnehmern, darunter über 600 Studenten, sehr zufrieden“, resümierte der Präsident der veranstaltenden Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK), Prof. Dr. Dr. Henning Schliephake (Universität Göttingen), das offensichtliche Highlight im dentalen Veranstaltungsjahr. <br /><br />Mit der Premiere des computeranimierten und vom Quintessenz Verlag produzierten Films „Kommunikation der Zellen - Die entzündliche Reaktion“ (Autoren PD Dr. Dr. Bernd Stadlinger und Prof. Dr. Dr. Hendrik Terheyden), in dem auf Molekularebene die komplexen zellulären Interaktionsprozesse einer entzündlichen parodontalen Reaktion mit ihren beteiligten Botenstoffen visualisiert wird, fand der Kongress bereits einen spektakulären Auftakt, der im breit gefächerten Programm seine Fortsetzung fand.<br /><br />Bei der Eröffnung würdigten die Präsidenten der gastgebenden und mitveranstaltenden Landeszahnärztekammern Hessen und Rheinland-Pfalz, Dr. Michael Frank und Sanitätsrat Dr. Michael Rumpf, die Qualität des Programms. Dr. Frank lobte „die tolle Zusammenarbeit von Wissenschaft und Praxis“ sowie des für die Organisation zuständigen Quintessenz Verlags. Dr. Frank nannte den Deutschen Zahnärztetag, der zum dritten Mal in Folge in Frankfurt stattfand und gemeinsam mit dem Europäischen Forum sowie dem Hessischen Zahnärztetag durchgeführt wurde, „den zahnärztlichen Fixpunkt im Jahr“ und wünschte auch in Zukunft eine Fortsetzung des Konzepts. „Tres faciunt collegium“ („drei bilden eine Gemeinschaft“) – mit diesen Worten stellte Dr. Rumpf die Zusammenarbeit der drei Säulen Wissenschaft, Berufspolitik und Dentalindustrie für den Zahnärztetag in den Vordergrund. „Hier haben wir eine Fortbildung der ganz besonderen Art“, sagte Rumpf und würdigte die große Bereitschaft des zahnärztlichen Berufsstandes zur Fort- und Weiterbildung, die so in kaum einem anderen Berufsstand zu finden sei. <br /><br />Ob Workshops, Symposien oder Vorträge, die Angebote quer durch alle Fachbereiche der Zahnmedizin fanden ihr Publikum. Auch die über 200 Aussteller auf der angeschlossenen Industrieschau id Mitte zeigten sich in ersten Stellungnahmen zufrieden über den Publikumsverkehr.<br /><br />Während die Eröffnung des Studententages am Samstag noch zögerlich besucht wurde, darf der Studententag insgesamt aber mit über 600 studentischen Teilnehmern ebenfalls als Erfolg gewertet werden. Bei der Begrüßung bekundete DGZMK-Präsident Prof. Schliephake das Interesse des wissenschaftlichen Dachverbands an den Studierenden: „Wir wollen Ihre Bedürfnisse verstehen und wollen Sie unterstützen mit Informationsmaterialien. Gleichzeitig möchten wir die Interaktion mit Ihnen intensivieren, wir wollen mit Ihnen ins Gespräch kommen.“<br /><br />Mit Teilnehmern aus der dentalen Fachpresse fand die Wissenschaftliche Pressekonferenz der DGZMK am Freitag statt. Hierbei ging es in Anlehnung an das Kongressthema um „Weniger ist mehr“, dekliniert entlang der Fachgebiete Zahnerhaltung, Diagnostik und Regeneration. Dabei lieferten der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Zahnerhaltung, Prof. Dr. Roland Frankenberger (Universität Marburg), PD Dr. Irena Sailer (Universität Zürich) sowie Prof. Dr. Dr. Ralf Smeets (Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf) Einblicke in ihre Fachgebiete und zeigten die neuesten Entwicklungen auf. Prof. Frankenberger stellte in seinem Kurzvortrag innovative Ansätze der minimalinvasiven Kariestherapie vor. PD Dr. Sailer stellte die Möglichkeiten im Rahmen der digitalen Diagnostik vor und Prof. Smeets gab einen Überblick über das Spektrum innovativer Regenerationsmaterialien, darunter auch vielversprechende Ansätze neuer Biomaterialien.<br /><br />&nbsp;<br /><b>Zwei Bildmotive in druckfähiger Qualität zur kostenfreien Veröffentlichung finden Sie hier:</b></p>
<p><a href="fileadmin/user_upload/editors/jpgs/Bildergalerie/Deutscher_Zahnaerztetag_2012/Prof_Schliephake_begruesst_die_Teilnehmer_des_DZAET2012.jpg" >http://www.dgzmk.de/fileadmin/user_upload/editors/jpgs/Bildergalerie/Deutscher_Zahnaerztetag_2012/Prof_Schliephake_begruesst_die_Teilnehmer_des_DZAET2012.jpg</a></p>
<p><i>Bildzeile: Prof. Dr. Dr. Henning Schliephake bei der Begrüßung, Foto: DGZMK/Spillner</i></p>
<p><br /><a href="fileadmin/user_upload/editors/jpgs/Bildergalerie/Deutscher_Zahnaerztetag_2012/DZAET2012_Kongresseroeffnung.jpg" >http://www.dgzmk.de/fileadmin/user_upload/editors/jpgs/Bildergalerie/Deutscher_Zahnaerztetag_2012/DZAET2012_Kongresseroeffnung.jpg</a></p>
<p><i>Bildzeile: Gut besucht war die Kongresseröffnung mit der anschließenden Filmpremiere, Foto: DGZMK, Spillner</i></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 23 Nov 2012 09:41:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wissensportal owidi öffnet endlich seine Pforten</title>
			<link>http://www.dgzmk.de/presse/pressemitteilungen/ansicht/news/wissensportal-owidi-oeffnet-endlich-seine-pforten.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=155&#38;cHash=71a2a3b5df013af5cc4d9c83cdbff7ab</link>
			<description>Gesamtvorstandssitzung der DGZMK / NKLZ im Mai 2013 vor Verabschiedung</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frankfurt a.M. – Es war keine unbedingt gute Nachricht, mit der Präsident Prof. Dr. Dr. Henning Schliephake seinen Bericht an den Gesamtvorstand der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK) und damit die Sitzung eröffnete: „Bei owidi – unserem digitalen Wissensportal zur ZMK – stehen wir nach einem Jahr da, wo wir vor einem Jahr standen.“ Dies sei der ursprünglichen Partnerfirma für das Erstellen der Software zu verdanken, die sich als der Problematik nicht gewachsen erwies und darüber hinaus ein heilloses Durcheinander stiftete. „Jetzt ist das Portal aber startbereit, die Funktionalitäten sind da. Einige Dinge werden zwar noch ausgebaut und in den nächsten Monaten weiter verbessert, aber wir sind auf dem richtigen Weg.“ Per i-Pad konnten Besucher des Kongresses zum Deutschen Zahnärztetag das neue Portal am DGZMK-Stand erstmals testen. Man habe dazu im Herbst eine neue Partnerfirma gefunden, die sich sehr schnell und erfolgreich in die Materie eingearbeitet habe, so Schliephake.<br /><br />Ein weiteres zukunftsweisendes Projekt, die Gründung einer Wissenschaftsagentur in Berlin, stellte der DGZMK-Präsident ebenfalls vor. Mit der Agentur soll Forschungsförderung durch Bundesmittel ermöglicht werden. Die Ausschreibung eines Geschäftsführerpostens soll in Kürze veröffentlicht werden, die Agentur im Jahr 2014 ihre Arbeit aufnehmen.<br /><br />Der Stand des Nationalen kompetenzbasierten Lernzielkatalogs Zahnmedizin zählte zu den erfreulichen Aspekten des Berichts Prof. Schliephakes. Dagegen warte man immer noch auf die überfällige Verabschiedung des Entwurfs zur neuen AOZ durch die Länder.&nbsp; Der Arbeitskreis habe eine große Dynamik bewiesen, besonders dankte er Prof. Petra Hahn und Prof. Hans Jürgen Wenz für deren Engagement. Bereits im Mai soll der NKLZ verabschiedungsreif sein und im Rahmen des ordentlichen Medizinischen Fakultätentages Ende Mai vorgestellt werden. Der NKLZ wird von DGZMK, BZÄK und VHZMK finanziert. <br /><br /><b>Umgang mit der NS-Vergangenheit</b><br />Entsprechende Publikationen jüngerer Zeit lassen einen angemessenen Umgang mit der Geschichte der Zahnmedizin in der Nazi-Zeit ratsam erscheinen. Prof. Dr. mult. Gross, der Vorsitzende des AK Ethik, hatte bereits im Sommer angeregt, gemeinsam mit der BZÄK ein Gremium zu bilden, in das zusätzlich auch der AK Geschichte involviert sein soll. BZÄK-Präsident Dr. Peter Engel schlug vor, sich bei der Aufarbeitung dieser Problematik der Ärztekammer und der Kassenärztlichen Bundesvereinigung anzuschließen. Diese planten, damit das Institut für Geschichte und Medizin in Heidelberg unter Leitung von Prof. Eckert zu beauftragen. Eine solche Lösung kostete etwa 100.000 Euro, erläuterte der BZÄK-Präsident. Das weitere Vorgehen soll im Rahmen des gemeinsamen Gremiums geklärt werden.<br /><br />In das von der BZÄK ins Leben gerufene „Forum Zahn- und Mundgesundheit Deutschland“ werden DGP, DGZ sowie DGK jeweils einen Vertreter entsenden, für die DGZMK selbst wird die Präsidentin elect, Prof. Dr. Bärbel Kahl-Nieke, daran teilnehmen. Die Alters Zahnmedizin und die DGPro zeigten ebenfalls Interesse an einer Teilnahme. Das Forum sei allerdings eher politisch zu sehen, es gehe darum, fachliches Knowhow und Erfahrungen in den Gesamtplan Prävention der Bundesregierung mit einzubringen, erläuterte BZÄK-Präsident Engel den Grundgedanken des Forums.<br /><br />DGZMK-Vizepräsident Dr. Wolfgang Bengel wies auf den Erfolg und die allgemeine Akzeptanz, die sich in wachsender Nachfrage des DGZMK-Services der Röntgen- und Mundschleimhautberatung niederschlägt. Gleichzeitig gab Bengel bekannt, dass er für diesen Dienst gern Sponsoren gewönne, um den an den Befunden arbeitenden Kolleginnen und Kollegen eine finanzielle Entschädigung für ihren Aufwand bieten zu können. <br /><br /><b>DGZMK steht bei 20.380 Mitgliedern</b><br />DGZMK-Generalsekretär Dr. Ulrich Gaa präsentierte die aktuelle Mitgliederzahl der DGZMK, sie betrug 20.380 Mitglieder zum 31.10.2012. Er gab einen kurzen Überblick über die Kosten der ersten drei Quartale.<br /><br />Der Vorsitzende des Direktoriums der Akademie Praxis und Wissenschaft (APW), Dr. Norbert Grosse, zeichnete angesichts einer schwarzen Null im Ergebnis des abgelaufenen Geschäftsjahres ein insgesamt kritisches&nbsp; Bild. Es sei ein eher abflauendes Interesse an der traditionellen Fortbildung zu verzeichnen, der sich auch in der Teilnehmer- und Mitgliederentwicklung der APW niederschlage. Seit 2006 habe sich ein stetiger Rückgang eingependelt, auch wenn in diesem Jahr das 5000. Mitglied begrüßt werden konnte. Kurse und Kursplätze hätten abgenommen. So müsse die Hälfte der Einzelkurse abgesagt werden. <br />&nbsp;<b><br />APW zollt Verdrängungswettbewerb Tribut</b><br />Die APW müsse einem Verdrängungswettbewerb Tribut zollen, sie sei nicht mehr einzigartig in ihrem Angebot. Trotz neuer Programminhalte und Marketingstrategien sei dem abflauenden Interesse nicht effektiv zu begegnen. Die mittelfristigen Aufgaben und Ziele der APW sah Dr. Grosse im Umfeld des neuen Portals owidi angesiedelt. Blended Learning, Mobiles Lernen, Soziale Medien Onlinekurse sowie Lernsoftware seien Bereiche, in die die APW mit einer gleichzeitigen Belebung der Mitgliedschaft sowie neuer Zertifizierungsmodelle vorstoßen müsse. <br /><br />Die gemeinsam mit dem FVDZ gegründete Organisation für Zahnmedizin-Studenten und –Absolventen, young dentists2, umfasst derzeit 1391 registrierte Teilnehmer, davon sind 416 Studenten und 685 Assistenten, 290 sind Praxisgründer. <br /><br />In ihrem Bericht gab die Präsidentin elect, Prof. Bärbel Kahl-Nieke, einen Überblick über die Entwicklung der Leitlinien sowie zur Finanzierung. Insgesamt konnten zwölf Leitlinienprojekte abgeschlossen werden, geplant sind weitere fünf priorisierte. Finanzielle Unterstützung erhalten nur solche Themen, die von der Task Force Q priorisiert wurden. Keine Unterstützung gibt es bei S1-Leitlinien. Für S2-k/S3-Leitlinien kann das Konsensusverfahren mit maximal 5000 Euro finanziert werden, bei S2-e/S3-Leitlinien kann die Literaturrecherche finanziert werden. Anträge sind bei der Leitlinien-Beauftragten Dr. Ursula Schütte oder Dr. Regine Chenot (zzq) einzureichen.<br /><br /><b>Feminisierung des zahnärztlichen Berufsstandes</b><br />Die Feminisierung des zahnärztlichen Berufsstands war u.a. Gegenstand des Berichts des BZÄK-Präsidenten Dr. Peter Engel. „Wir werden bis zu 70 Prozent Zahnärztinnen bekommen“, so Engel. Deshalb werde die BZÄK neben einem bereits verfassten Memorandum auch die Versorgungsstrukturen näher unter die Lupe nehmen. Die Mitgliedschaft der BZÄK im Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) sei wichtig, um zahnärztliche Belange dort zu vertreten, das funktioniere nicht mehr aus sich selbst heraus. „Die Herausforderungen der Zukunft sind nur mit Berufsstand und Wissenschaft gemeinsam zu lösen“, sagte der BZÄK-Präsident. Engel forderte im Übrigen eine Initiative, die einer Feminisierung des Berufsstandes über die für die Zulassung entscheidenden Abi-Noten entgegenwirkt und erntete dafür Zustimmung. <br /><br />Ein kurzes Fazit zum gemeinsam mit der medizinischen Präventions- und Versorgungsforschung durchgeführten Kongress Ende September in Dresden zog Tagungspräsident Prof. Thomas Hoffmann (Uni Dresden). „Die DGZMK hat erstmalig einen medizinischen Kongress ausgerichtet und ist dabei als Zahnmedizin für die Medizin sichtbar geworden. Für die Hochschule ist es ein Impuls, zukünftige gemeinsame Forschungsprojekte anzudenken. Dies war eine sehr erfolgreiche Einstiegstagung.“<br /><br />Prof. Schliephake stellte als Thema für den Kongress zum Deutschen Zahnärztetag 2013 „ZM interdisziplinär – Altersgemäße Therapiekonzepte“ vor. Es folgte der Bericht aus den Gesellschaften, bei denen erfreulich viele Kooperationen einzelner Gesellschaften untereinander genannt wurden, so etwa die Kooperation zwischen der DGZ und den Endodontologen. <br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Zahnaerztetag_2012</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 23 Nov 2012 09:18:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Christentum als erste Globalisierungsbewegung der Welt </title>
			<link>http://www.dgzmk.de/presse/pressemitteilungen/ansicht/news/christentum-als-erste-globalisierungsbewegung-der-welt.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=155&#38;cHash=8569a956669327f63a327c38e33469be</link>
			<description>Bei der feierlichen Eröffnung des Deutschen Zahnärztetages konnte Festrednerin Margot Käßmann...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frankfurt a.M. - Es war eine phasenweise fesselnde Rede, die Prof. Dr. Margot Käßmann zum Thema „Gemeinsame Werte“ auf der feierlichen Eröffnung des Deutschen Zahnärztetages in Frankfurt a.M. hielt und die eine durchweg positive Resonanz fand. Sie nahm dabei mehrfach auf Stellen in der Bibel Bezug und ordnete das Christentum als erste Globalisierungsbewegung der Welt ein. Käßmann verwies dabei auch auf eine „Ethik der Grenzen“ und bezog dies auf den Glauben an die Allmacht des Staates: „Der Staat wird nicht alles leisten können, wir brauchen die Zivilgesellschaft.“ Dies konnte als ein Appell für die Freiberuflichkeit gedeutet werden. Aus der Seele gesprochen haben dürfte die energische Pastorin vielen der Gäste mit ihrem Schlusszitat aus dem Buch Jesus Sirach: „Ehre den Arzt mit gebührender Verehrung, damit du ihn hast, wenn du ihn brauchst.“</p>
<p>Einen deutlichen Appell an die angemessene Ausstattung der zahnmedizinischen Hochschulstandorte, sowohl was das Verabschieden des Entwurfs für die Approbationsordnung Zahnmedizin (AOZ) durch die Kultusministerkonferenz, als auch was die finanzielle Ausstattung speziell im Bereich der Forschung angeht, hielt der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde, Prof. Dr. Dr. Henning Schliephake, in seiner Begrüßungsrede. Parallel konnte er auf einen dynamischen Entstehungsprozess der wissenschaftlichen ZMK in Sachen Nationaler kompetenzbasierter Lernzielkatalog Zahnmedizin (NKLZ) durch den zuständigen Arbeitskreis unter Leitung von Prof. Hahn und Prof. Wenz verweisen. </p>
<p>„Im laufenden Jahr hat sich deutlich gezeigt, dass die Hochschulmedizin durch das Anfang 2011 in Kraft getretene Krankenhausentgeltgesetz chronisch unterfinanziert ist, so dass der Anteil der defizitären Universitätsklinika innerhalb eines Jahres auf 37% gestiegen ist“, erklärte Prof. Schliephake. „Es liegt nahe, dass in einer solchen Situation der Landeszuführungsbetrag, den die medizinischen Fakultäten bekommen, unter hohem Druck steht und die Versuchung einer Kürzung der Mittel für Forschung und Lehre ist groß.“ Deshalb müsse man im Streit um solche Gelder künftig mit der Medizin an einem Strang ziehen. Er verwies darüber hinaus auf den hohen Finanzbedarf, den unabhängige, nicht gesponserte Studien auf methodisch internationalem Qualitätsstandard haben. “Das hierfür nötige Geld steht den Hochschulen so nicht zur Verfügung. Und es ist eine Illusion zu glauben, dass alle Fragen, die von Patienteninteresse sind, wissenschaftlich unabhängig allein durch kompetitive begutachtete Drittmittel beantwortet werden können. Wenn hier Abhilfe geschaffen werden soll, muss über zusätzliche Finanzierungsformen der Hochschulforschung auch in der Zahnmedizin nachgedacht werden“, forderte Prof. Schliephake.</p>
<p>Mit dem Luther-Zitat vom Wormser Reichtag - „Hier stehe ich und kann nicht anders“ - verteidigte der Vorsitzende der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung (KZBV), Dr. Jürgen Fedderwitz, die Freiberuflichkeit als Grundstein des zahnärztlichen Wirkens. Fedderwitz verwies auf die von der KZBV-Vertreterversammlung verabschiedete „Agenda Mundgesundheit“, mit der der Dialog mit der Politik gesucht werden solle. „Wir wollen die Zähne unserer Patienten bis ins hohe Alter gesund erhalten“, erläuterte Fedderwitz und verwies auf eine neue Kariesgefährdung bei Kindern aus niederem Bildungsniveau. Angesichts der dentalen Volkskrankheit Parodontitis habe man deren Prävention verstärkt im Blick. Eine gesellschaftliche Aufgabe sei außerdem die Betreuung von älteren Bürgern und solchen mit Behinderungen. Die Politik müsse hier für eine effizientere Betreuung sorgen, Lösungen durch den Berufsstand sollten aber auch gemeinsam mit den Krankenkassen entwickelt werden. </p>
<p>Der Präsident der Bundeszahnärztekammer (BZÄK), Dr. Peter Engel, sprach sich in seiner Rede gegen eine Bevormundung des Berufsstandes durch die Krankenkassen aus und appellierte an diese, ihre Gewinnüberschüsse in Höhe von 30 Mrd. Euro an die Versicherten zurück zu zahlen. Darüber hinaus sprach Engel sich für den Erhalt des dualen Versicherungssystems aus, das wissenschaftlichen Fortschritt in den Praxen erst ermögliche. Dies müsse zwar reformiert werden. Es dürfe aber statt dessen keine staatliche Bevormundungsmedizin in Gestalt von Bürger- oder Einheitsversicherung geben.</p>]]></content:encoded>
			<category>Zahnaerztetag_2012</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 23 Nov 2012 09:13:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>DENTSPLY-Förderpreis 2012 in hollywoodreifer Kulisse verliehen</title>
			<link>http://www.dgzmk.de/presse/pressemitteilungen/ansicht/news/dentsply-foerderpreis-2012-in-hollywoodreifer-kulisse-verliehen.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=155&#38;cHash=3ce7cf27cb965126264b18f5090b475c</link>
			<description> Frankfurt a.M. - Die Kulisse hatte Hollywood-Charakter. Zur Verleihung des 26. DENTSPLY...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Frankfurt a.M. - Die Kulisse hatte Hollywood-Charakter. Zur Verleihung des 26. DENTSPLY Förderpreises im Deutschen Filmmuseum Frankfurt durften sich Teilnehmer und Gäste ein wenig wie die Stars bei einer Oscar-Verleihung fühlen. Ausgeschriebenen und unter Schirmherrschaft der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK) sowie der Bundeszahnärztekammer (BZÄK) stand die Veranstaltung im Rahmen des Deutschen Zahnärztetages unter dem Motto - Eleganz auf rotem Teppich. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer hatten sich in schicke Abendgarderobe geworfen, so konnten optisch auch diejenigen punkten, die später leider leer ausgingen. Im Kinosaal des Museums war die Spannung unter den Bewerbern greifbar. </p>
<p>Aber unter 19 eingereichten Arbeiten konnten eben nur zwei ausgezeichnet werden: Im Bereich Klinische Verfahren und Behandlungsmethoden durfte sich Katharina Schäfer (Universität Tübingen) mit ihrem Tutor Dr. Timm Schott ebenso freuen, wie Eik Schiegnitz von der Universitätsmedizin Mainz (Tutor Dr. Dr. Peer Kaemmerer) in der Kategorie Grundlagenforschung und Naturwissenschaften. Beide Gewinner konnten einen Scheck in Höhe von 1500 Euro in Empfang nehmen und werden gemeinsam mit den Tutoren die nächste Tagung der American Dental Association in den USA besuchen, wo sie ihre Arbeiten präsentieren werden. </p>
<p>&quot;Wir, die Dentsply nehmen für den Förderpreis die Verpflichtung mit, auch zukünftig jungen Menschen, die in ihrem Leben nach besonderen Leistungen streben, den würdigen Rahmen zu verleihen und ihnen die Chance zu geben, ihr Wissen über eine internationale Plattform verbreiten zu können&quot;, erläuterte DENTSPLY DeTrey-Geschäftsführer Claus-Peter Jesch in seiner Begrüßung den Sinn des Preises, der sich nicht als Werbeaktion versteht, sondern auf internationaler Ebene seit über 50 Jahren Renommee erlangt hat. &quot;Dieser Preis wird von uns weltweit mit ganzem Herzen für den Nachwuchs in der Dental-Medizin ausgeschrieben und vergeben.&quot; Vielmehr gehe es bei dem Preis darum, jungen Nachwuchswissenschaftlern einen Einstieg zu verschaffen, eigene Forschungsergebnisse zu erfahren und einen Ansporn für ein Weitermachen auf diesem Weg zu geben - als Katalysator für eine wissenschaftliche Karriere. Jesch dankte der Jury um Professorin Petra Ratka-Krüger sowie Prof. Heiner Weber, Prof. Jürgen Geis-Gerstörfer, Prof. Pascal Tomakidi sowie Dr. Lutz Laurisch und Dr. Sebastian Ziller. </p>
<p>In seinem Grußwort sah DGZMK-Präsident Prof. Dr. Dr. Henning Schliephake durchaus den &quot;Bedarf, wissenschaftliche Begeisterung zu wecken und zu halten&quot;. Der DENTSPLY-Förderpreis könne den Teilnehmern einen &quot;Schub geben, in der Wissenschaft ins Laufen zu kommen&quot;. Wichtig sei - auch wenn kein Preis bei der Teilnahme herausspringe - sich mit seinem Poster der kritischen Jury zu stellen und zu verteidigen. Dies sei zunächst einmal ein Sprung ins Nichts aber für den weiteren Werdegang eine wertvolle Erfahrung. Sich mit einer guten Arbeit zu beteiligen solle auch in dem olympischen Gedanken des &quot;Dabei sein ist alles&quot; erfolgen, weil nur jeweils einer gewinnen könne. Prof. Schliephake appellierte an die Teilnehmer: &quot;Lassen Sie sich nicht entmutigen. Sie machen das Richtige, machen Sie weiter!&quot; </p>
<p>Während Prof. Schliephake also zu einer wissenschaftliche Karriere aufrief, ermunterte der Vizepräsident der BZÄK, Prof. Dr. Dietmar Oesterreich, die Bewerber dazu, sich auch in der Standes- und Berufspolitik zu engagieren. Angesichts vieler ergrauter Häupter sei auch auf diesem Sektor die Notwendigkeit erkennbar, dass sich der zahnmedizinische Nachwuchs hier engagiere. </p>
<p>Die stilecht mit Popcorn und Getränken versorgten Gäste der Preisverleihung durften vor der Vergabe der Preise noch den Auftritt von Dr. Carl Naughton (Köln) genießen. Der promovierte Linguist und Dozent für pädagogische Psychologie sorgte mit seinem Vortrag &quot;Einfall statt Reinfall&quot; für Kribbeln im Kopf der Besucher und zeigte, wie man die naturgegebene Trägheit des Gehirns für Kreativität überlisten kann. Eine der Kernaussagen seiner unterhaltsamen Darbietung: wer sich zu sehr auf eine Sache konzentriert und diese mit Tunnelblick angeht, nutzt nur einen sehr begrenzten Teil des Denkaparates. &quot;Innovation - wie man sie killt, wie man sie kitzelt&quot;, lautete der Untertitel seines Vortrags. Kreativität gelingt demnach nur, wenn der mentale CEO entsprechend motiviert wird. </p>
<p>Im Anschluss an die Preisverleihung hatten Teilnehmer und Gäste noch Gelegenheit, die Ausstellung im Filmmuseum zu inspizieren. </p>
<h2 class="align-center"> 26. DGZMK / BZÄK / DENTSPLY Förderpreis 2012 Preisträger</h2>
<p>Kategorie: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp; Klinische Verfahren und Behandlungsmethoden <br />Katharina Schäfer: &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp; Universität Tübingen <br />Titel der Präsentation: Mikroelektronische Tragezeitdokumentation <br />&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; herausnehmbarer KFO-Geräte zur Qualifizierung der <br />&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; Patientenmitarbeit <br />Tutor:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; Dr. Timm Schott ___________________________________________________________________ <br /><br />Gruppe:&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Grundlagenforschung und Naturwissenschaften <br />Eik Schiegnitz: &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Universitätsmedizin Mainz <br />Titel der Präsentation: Der Wachstumsfaktor GDF 15 im oralen Plattenepithelkarzinom <br />Tutor:&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Dr. Dr. Peer Kaemmerer</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Bildmotiv in druckfähigem Format zur kostenfreien Veröffentlichung finden Sie <a href="fileadmin/user_upload/editors/jpgs/Bildergalerie/Deutscher_Zahnaerztetag_2012/Preistraegerin_Katharina_Schaefer.JPG" title="Leitet Herunterladen der Datei ein" target="_blank" class="download" >hier...</a></b></p>
<p>Bildzeile: Preisträgerin Katharina Schäfer, DENTSPLY Geschäftsführer Claus Peter Jesch, Preisträger Eik Schiegnitz (v.l.) &nbsp; Foto: DGZMK/Spillner</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size:11.0pt; line-height:115%; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;"></span><b>Kontakt </b></p>
<p><b>DGZMK <br />Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde</b> <br />Markus Brakel <br />- Pressesprecher - <br />Liesegangstr. 17 a <br />40211 Düsseldorf <br />Tel.: 0211-7183-601 <br />Fax: 0211-7183-582 </p>
<p>Markus.Brakel@ish.de <br /><span style="font-size:11.0pt; line-height:115%; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;"></span></p>]]></content:encoded>
			<category>Zahnaerztetag_2012</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 21 Nov 2012 16:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zwei erste Preise beim DGZMK-Fotowettbewerb 2012</title>
			<link>http://www.dgzmk.de/presse/pressemitteilungen/ansicht/news/zwei-erste-preise-beim-dgzmk-fotowettbewerb-2012.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=155&#38;cHash=6c812b986424e3d5242efbd416c14894</link>
			<description>Neuauflage für 2013 steht unter dem Thema &quot;Form&quot; / Rekordbeteiligung in 2012</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frankfurt. &quot;Licht&quot; war das diesjährige Thema des Fotowettbewerbs der  Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK). Es  hat zu einer Rekordbeteiligung an dem interessant dotierten Wettbewerb  geführt. Nicht nur zahlenmäßig war die Beteiligung auf sehr gutem  Niveau, sondern auch &nbsp;qualitativ. Die Jury, die aus Dr. Albrecht  Winterer, Dr. Ulrich Gaa und Dr. Wolfgang Bengel bestand, hat daher 2012  zwei erste Preise vergeben. </p>
<p>Erster Preisträger war Thomas Ulrich aus Bielefeld, der mit einem  stimmungsvollen Bild eines Baumes erfolgreich war. Ebenfalls einen  ersten Preis erhielt der bereits im Vorjahr erfolgreiche Manfred  Kriegelstein aus Potsdam mit seinem Bild &quot;Bei Tinajo&quot;, einer  Landschaftsaufnahme aus Lanzarote. Der dritte Preis wurde Dr. Ratomir  Radomirovic aus Tettau für die Aufnahme eines betenden Jungen  zugesprochen. </p>
<p>Für seine augenzwinkernde Darstellung einer im Lichte eines nahenden  Autos die Straße überquerenden Schnecke erhielt Rene Storch aus Flöha  einen Sonderpreis. </p>
<p>Die Preise wurden in diesem Jahr von den Firmen Nikon,  Digital-Photo-Systeme, Ludwigsburg, Kaiser Fototechnik, Buchen, und der  Firma Winphotec, Gütersloh, gestiftet.  </p>
<p>Alle eingereichten Fotos wurden auf dem Deutschen Zahnärztetag ausgestellt. </p>
<p>Dr. Bengel, Initiator des Wettbewerbs und Vizepräsident der DGZMK,  kündigte für das kommende Jahr die fünfte Auflage des Fotowettbewerbs  an. Das Thema wird dabei der Begriff &quot;Form&quot; sein. Bilder dazu  (Ausschreibungsmodalitäten s. www.dgzmk.de) können ab sofort bei der  Geschäftsstelle der DGZMK eingereicht werden. </p>
<p>&quot;Der Fotowettbewerb erfreut sich in jedem Jahr einer steigenden  Beliebtheit. Wir werden wieder alle Teilnehmer-Bilder auf dem kommenden  Zahnärztetag in Frankfurt präsentieren. Auch wenn man es nicht ganz  hinauf auf das Siegertreppchen schafft, ist die Teilnahme schon ein  Gewinn. Ich freue mich schon jetzt wieder auf viele wunderschöne  Beiträge&quot;, so Dr. Wolfgang Bengel.  </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Alle eingesandten Bildbeiträge zum Fotowettbewerb 2012 finden Sie <a href="presse/pressefotos/deutscher-zahnaerztetag-2012/fotowettbewerb-2012.html" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" class="internal-link" >hier...</a> </p>
<p>Die Siegerfotos des Fotowettbewerbs 2012 können Sie sich <a href="presse/pressefotos/deutscher-zahnaerztetag-2012/siegerfotos-2012.html" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" class="internal-link" >hier anschauen</a>. </p>]]></content:encoded>
			<category>Zahnaerztetag_2012</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 13 Nov 2012 13:39:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Preise und Preisträger 2012</title>
			<link>http://www.dgzmk.de/presse/pressemitteilungen/ansicht/news/preise-und-preistraeger-2012.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=155&#38;cHash=ac3aab6e446b48d5b7ec4796e6d6e537</link>
			<description>Prof. Schwarz mit dem Miller-Preis 2012 ausgezeichnet</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frankfurt. Im Rahmen des Deutschen Zahnärztetages 2012 hat die  Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK) ihre  wissenschaftlichen Preise verliehen. Den bedeutendsten Preis der  wissenschaftlichen Dachorganisation der Zahnmedizin, den mit 10.000 Euro  dotierten Miller-Preis, überreichte DGZMK-Präsident Prof. Dr. Dr.  Henning Schliephake im&nbsp; Rahmen der feierlichen Eröffnung des Deutschen  Zahnärztetages an Prof. Dr. Frank Schwarz von der Universitätsklinik  Düsseldorf, Poliklinik für Zahnärztliche Chirurgie. Dabei würdigte  Schliephake den Forscher für seine Schaffenskraft im Bereich  wissenschaftlicher Publikationen. Prof. Schwarz erhielt den  Miller-Preis, der nach dem früheren Präsidenten der DGZMK und Pionier  der Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde, den Amerikaner Willoughby Dayton  Miller benannt ist, für seine Arbeit „Surgial therapy of advanced  ligature-induced peri-implantitis defects: cone-beam computed  tomographic and histological analysis”. Ebenfalls im Rahmen der  Eröffnungsfeier wurde der frühere Vize-Präsident der DGZMK und ehemalige  Direktor der Akademie Praxis und Wissenschaft (APW), Dr. Bernhard  Fuchs, mit der Goldenen Ehrennadel ausgezeichnet </p>
<p>Mit einer Gedenkminute für den im Frühjahr verstorbenen Namensgeber  und Gründer der Kurt Kaltenbach Stiftung, Kurt Kaltenbach, begann die  Preisverleihung des diesjährigen Dental Education Awards der Stiftung.  Den mit 8000 Euro dotierten ersten Preis erhielt PD Dr. Susanne  Gerhardt-Szép, Goethe-Universität Frankfurt, Poliklinik für  Zahnerhaltung, aus den Händen von Prof. Reiner Biffar (Universität  Greifswald), dem Geschäftsführer der Stiftung, Dr. Frank Emde, sowie  Stefan Kaltenbach. Mit 4000 Euro dotiert ist der zweite Preis, der an  Dr. Jörg Tchorz, Universitätsklinikum Freiburg, Abteilung für  Zahnerhaltungskunde ging. Den Innovations- und Publikumspreis (jeweils  dotiert mit 1000 Euro) konnte PD Dr. med. Dr. med. dent. Florian  Stelzle, Universitätsklinikum Erlangen, Mund-, Kiefer- u.  Gesichtschirurgie, entgegennehmen. </p>
<p>Für die Arbeit „In-vitro-Untersuchung der antioxidativen und  entzündungshemmenden Wirkung einer Zahnpasta mit pflanzlichen  Inhaltsstoffen“ konnten sich P.C. Dartsch sowie H. Mett (Dartsch  Scientific GmBH, Institut für zellbiologische Testsysteme, Schongau)  über den DZZ-Jahresbestpreis freuen, der mit 3000 Euro dotiert ist.  </p>]]></content:encoded>
			<category>Zahnaerztetag_2012</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 13 Nov 2012 13:38:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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