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		<lastBuildDate>Tue, 31 Aug 2010 09:24:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>DGZMK-Fotowettbewerb „Freude am Beruf“: Bilder können noch eingereicht werden</title>
			<link>http://www.dgzmk.de/presse/pressemitteilungen/ansicht/news/dgzmk-fotowettbewerb-freude-am-beruf-bilder-koennen-noch-eingereicht-werden.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=155&#38;cHash=2f2872532cfaaf0e882297d0eca4627a</link>
			<description>Düsseldorf - Der in den vergangenen beiden Jahren mit großem Erfolg veranstaltete Fotowettbewerb...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Düsseldorf - Der in den vergangenen beiden Jahren mit großem Erfolg veranstaltete Fotowettbewerb der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK) zum Deutschen Zahnärztetag, in diesem Jahr vom 10. – 13. November in Frankfurt, lockt wieder mit attraktiven Preisen. Gesucht werden Motive, die sich mit dem Thema „Freude am Beruf“ auseinandersetzen. Nur mit entsprechender innerer Hingabe an den Beruf entsteht auch Erfolg. Es kommt dabei nicht auf die Art des Berufes an, sondern es geht um Kompetenz, Ausstrahlungskraft und die menschliche Beziehung. Der Bildinhalt zum Fotowettbewerb ist ausdrücklich nicht auf den zahnmedizinischen Bereich beschränkt, es kommen alle Berufe Frage. Auch die Teilnahme ist nicht eingegrenzt, teilnehmen kann jeder, der ein geeignetes Motiv fotografiert hat.</p>
<p>Eingereicht werden sollten eine bis maximal drei Abbildungen im Format 30 x 40 cm, zusätzlich die Bilddatei in einer Größe von ca. 1024 x 768 Pixeln. Ausdruck und Datei sind bitte an das Büro der DGZMK in Düsseldorf zu senden (dgzmk(at)dgzmk.de; Liesegangstr. 17 a,40211 Düsseldorf). Nehmen Sie teil und zeigen Sie eine der wichtigsten Aspekte jedes beruflichen Handelns mit Ihren besten Bildern!</p>
<p>Wie auch in den Vorjahren stehen beim großen Gemeinschaftskongress der Fachgesellschaften der DGZMK wertvolle Sachpreise zur Verfügung. Eine Jury wird die Siegerbilder ermitteln. <b>Einsendeschluss ist der 30. September 2010.</b></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 09:24:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neues APW-Curriculum Alterszahnmedizin für die ZFA</title>
			<link>http://www.dgzmk.de/presse/pressemitteilungen/ansicht/news/neues-apw-curriculum-alterszahnmedizin-fuer-die-zfa.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=155&#38;cHash=a4a12323a0a1f46780692420f49dff33</link>
			<description>Akademie Praxis und Wissenschaft baut Ihr Fortbildungsangebot für Zahnmedizinische Fachangestellte...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Düsseldorf – Die Akademie Praxis und Wissenschaft (APW) startet am 20./21. Mai 2011 in Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft für Alterszahnmedizin (DGAZ) das erste APW-Curriculum Alterszahnmedizin für die Zahnmedizinische Fachangestellte (ZFA). </p>
<p>Ziel des Curriculums ist es, das gesamte Praxisteam auf die sich ändernde Patientenstruktur und die steigende Zahl älterer und alter Patienten vorzubereiten. Statistische Zahlen belegen, dass bereits seit dem Jahr 2006 in Deutschland mehr Menschen im Alter von mehr als 65 Jahren als junge Menschen unter 20 Jahren leben. Diese Entwicklung stellt auch die zahnmedizinische Betreuung vor neue Herausforderungen, da ältere Patienten eine intensivere und individuelle Betreuung erfordern. Die Teilnehmer(innen) des Curriculums Alterszahnmedizin für die ZFA werden sowohl auf die Betreuung aktiver als auch pflegebedürftiger älterer Menschen vorbereitet. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der praktischen, insbesondere auch mobilen Arbeit. </p>
<p>Das Curriculum setzt sich aus drei zweitägigen Kursblöcken sowie einer Abschlussprüfung zusammen und endet mit einem Qualifizierungsnachweis. Es steht im Einklang mit den Vorgaben des Zahnheilkundegesetzes sowie dem Delegationsrahmen der Bundeszahnärztekammer. Alle drei Kursblöcke finden in Bad Honnef statt. </p>
<p>Alle Informationen im Internet unter <a href="http://www.apw-online.com/" target="_blank" >www.apw-online.com</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 13:40:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue interdisziplinäre Arbeitsgruppe „Ernährung und Zahnmedizin“ gegründet</title>
			<link>http://www.dgzmk.de/presse/pressemitteilungen/ansicht/news/neue-interdisziplinaere-arbeitsgruppe-ernaehrung-und-zahnmedizin-gegruendet.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=155&#38;cHash=32eb34ed101d7e124586cf3f990bf461</link>
			<description>30. August 2010 - Dresden. „Ernährung und Zahngesundheit“ – dieses Thema hat kürzlich erstmals...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>30. August 2010 - Dresden. „Ernährung und Zahngesundheit“ – dieses Thema hat kürzlich erstmals Fachleute aus Ernährungswissenschaft, Ernährungsmedizin und Zahnmedizin mit dem Ziel gemeinsamer und einheitlicher Empfehlungen zusammen geführt. Die neu gegründete gleichnamige Arbeitsgruppe verfolgt die Zielsetzung, sowohl die allgemein anerkannten Empfehlungen zur gesunden Ernährung, als auch oralprophylaktische Forderungen zu bündeln. Die Arbeitsgruppe besteht aus Mitgliedern der Fach- und Berufsverbände DGZMK (Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde), DGI (Deutsche Gesellschaft für Implantologie), DGK (Deutsche Gesellschaft für Kinderzahnheilkunde), DGKFO (Deutsche Gesellschaft für Kieferorthopädie), DGP (Deutsche Gesellschaft für Parodontologie), DGPro (Deutsche Gesellschaft für prothetische Zahnmedizin und Biomaterialien), DGZ (Deutsche Gesellschaft für Zahnerhaltung), BZÄK (Bundeszahnärztekammer), DGEM (Deutsche Gesellschaft für Ernährungsmedizin), DGE (Deutschen Gesellschaft für Ernährung) und VDOE (Verband der Oecotrophologen). <br />Die Basisempfehlungen für eine abwechslungsreiche Ernährung und Lebensmittelauswahl sind allgemein bekannt. Das Kauorgan ist zentraler Ort der Nahrungsaufnahme und der Ernährungsweise.<br />Für die Mund- und Zahngesundheit spielen unter anderem die Frequenz der Nahrungsaufnahme und die Erhaltung der Kaufähigkeit bis ins hohe Alter eine wichtige Rolle. So benötigen beispielsweise die Zähne zwischen den Mahlzeiten ausreichende Ruhepausen, um sich regenerieren zu können. Weitere Empfehlungen, die neben der Lebensmittelauswahl auch das zahngesunde Essverhalten berücksichtigen, sollen zusammen erarbeitet und im Rahmen eines gemeinsamen Positionspapiers veröffentlicht werden.<br />Eine Integration zahnmedizinischer Belange in die Medizin kann und soll damit weiterhin unterstützt werden.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 12:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Stiftung Hilfswerk Deutscher Zahnärzte (HDZ) hilft auch in Pakistan</title>
			<link>http://www.dgzmk.de/presse/pressemitteilungen/ansicht/news/stiftung-hilfswerk-deutscher-zahnaerzte-hdz-hilft-auch-in-pakistan.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=155&#38;cHash=511c4627d78d63c823c09fa7c56f27f8</link>
			<description>Berlin/Göttingen, 24. August 2010 - Für die Flutopfer in Pakistan hat die Stiftung Hilfs­werk...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Berlin/Göttingen, 24. August 2010</b> - Für die Flutopfer in Pakistan hat die Stiftung Hilfs­werk Deutscher Zahnärzte für Lepra- und Notgebiete (HDZ) eine Soforthilfe von 50.000 Euro gestartet und ruft zu weiteren Spenden auf. </p>
<p>Kooperationspartner ist neben der Bundeszahnärztekammer die Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe e.V. (DAHW) in Würzburg, mit der das HDZ seit 1987 eng zusammenarbeitet. Die deutsche Lepraärztin und Ordensfrau Dr. Ruth Pfau, Marie Adelaide Leprosy Centre, Karachi, leistet mit 220 festangestellten Mitarbeitern Nothilfe vor Ort. In den Notstandsgebieten in Khyber Pakhtunkwa und in Karachi selbst, wohin viele Flutopfer geflüchtet sind, kann sie mit ihren Mitarbeitern direkt helfen. </p>
<p>Die HDZ-Spende kann Flutopfer mit Nahrung, Zelten, Bettzeug, Kleidung und Kochgeschirr für 1.000 Familien versorgen. Des weiteren die medizinische Grundversorgung in sogenannten „Health Camps“ von ca. 5.000 Personen gewährleisten. Weitere Nothilfemaßnahmen sind geplant. </p>
<p><b>HDZ und BZÄK bitten dringend um Ihre Unterstützung: <br />Spendenkonto Nr.: 000 4444 000 <br />BLZ: 250 906 08 <br />Deutsche Apotheker und Ärztebank, Hannover <br />Stichwort: Pakistan</b> </p>
<p>Entsprechende Spenden-Quittungen werden direkt durch die Stiftung Hilfswerk Deutscher Zahnärzte ausgestellt. </p>
<p><b>Bildmaterial</b> finden Sie unter: <a href="http://www.bzaek.de/fileadmin/PDFs/hdz/pak3.jpg" target="_blank" >http://www.bzaek.de/fileadmin/PDFs/hdz/pak3.jpg</a> und <a href="http://www.bzaek.de/fileadmin/PDFs/hdz/pak4.jpg" target="_blank" >http://www.bzaek.de/fileadmin/PDFs/hdz/pak4.jpg</a> </p>
<p><b>Kontakt Stiftung Hilfswerk Deutscher Zahnärzte:</b> <br />Dr. Klaus Winter <br />Vorsteher der Stiftung HDZ, Am Paradies 87, 37431 Bad Lauterberg<br />Tel.: 05524-931163 oder 3379<br />Fax: 05524-931164 oder 931231<br /><a href="http://www.hilfswerk-z.de/" target="_blank" >www.hilfswerk-z.de</a> </p>
<p><b>Pressekontakt:</b> <br />Jette Krämer <br />Tel.: 030/ 40005-150 <br /><a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+qsfttfAcabfl/ef');" >presse(at)bzaek.de</a> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 08:31:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>DGZMK-Präsident Hoffmann: „Kritik des Wissenschaftsrats bedeutet eine schallende Ohrfeige für Gesundheits- und Kultur-Politik“</title>
			<link>http://www.dgzmk.de/presse/pressemitteilungen/ansicht/news/dgzmk-praesident-hoffmann-kritik-des-wissenschaftsrats-bedeutet-eine-schallende-ohrfeige-fuer-g.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=155&#38;cHash=0be9727edd7f54041d64f4df4f03914e</link>
			<description>„Empfehlungen zur Weiterentwicklung der ambulanten Universitätsmedizin in Deutschland“ konstatieren...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>23. August 2010 - Düsseldorf/Dresden. In seiner Kritik an der mangelnden personellen und baulichen Ausstattung der zahnmedizinischen Hochschulstandorte in Deutschland und damit auch an der kriselnden Basis für Forschung und Lehre sieht sich der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK), Prof. Dr. Thomas Hoffmann (Uni Dresden), durch die aktuellen „Empfehlungen zur Weiterentwicklung der ambulanten Universitätsmedizin in Deutschland“ bestätigt: „Ob veraltete Approbationsordnung oder die fehlende Infrastruktur an den zahnmedizinischen Hochschulstandorten – die vielen Mängel, die der Wissenschaftsrat moniert, sollte die verantwortlichen Gesundheits- und Kulturpolitik als schallende Ohrfeige empfinden und endlich die Mittel bereit stellen, die unserem Fach zu einer vernünftigen Entwicklung schon seit Jahren fehlen.“ </p>
<p>Die Notwendigkeit einer neuen Approbationsordnung ergibt sich aus den Empfehlungen des Wissenschaftsrates (WR) schon aus Gründen der in der Europäischen Union angestrebten Kompatibilität eines gemeinsamen Lernzielkataloges. In der „möglichst raschen Umsetzung einer neuen Approbationsordnung für Zahnärzte“ sieht der WR „eine wichtige Maßnahme zur Weiterentwicklung und Qualitätsverbesserung der Ausbildung im Bereich der Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde. Die Berücksichtigung der Weiterentwicklung des Fachgebiets zur Prävention, der Entwicklung neuer Behandlungsformen, die Veränderung der Befunde und Erkrankungen sowie die stärkere Integration in die Humanmedizin sind hierbei wesentliche Aspekte.“ Außerdem seien die Betreuungsrelationen von 1:6 Lehrende zu Studierenden auf die der Humanmedizin mit 1:3 anzugleichen. Der WR rügt, dass seine bereits 2005 erhobene Forderung nach einer neuen Approbationsordnung noch immer nicht umgesetzt sei.</p>
<p>Jüngste Standortbegehungen des WR haben einen „deutlichen Nachholbedarf im Bereich der Zahnkliniken“ ergeben, was die konkurrenzfähige personelle und bauliche Infrastruktur an den Hochschulstandorten angeht. Im Sinne der ambulanten Versorgung der Patienten und der klinisch-praktischen Studentenausbildung fordert der WR, sowohl die Behandlungszeiten für Patienten auszudehnen, als auch finanzielle Anreize zur Behandlung aus dem Budget Forschung und Lehre zu schaffen. Die Krankenkassen als Vertragspartner werden aufgefordert, diese Versorgung mit angemessen hohen Hochschulambulanzpauschalen bzw. Punktwerten als differenzierte Versorgungsform zu vergüten.</p>
<p>Auch die Neugestaltung der Forschungslandschaft, wie der WR sie vorschlägt, deckt sich mit den Vorstellungen des DGZMK-Präsidenten. Prof. Hoffmann: „Die Unterstützung der klinischen Forschung durch interdisziplinär genutzte Infrastruktur (Forschungsambulanzen) mit entsprechendem Fachpersonal entspricht den Vorstellungen, die ich anlässlich des 150jährigen Bestehens der DGZMK im vergangenen Jahr bereits vorgestellt habe.“ Prof. Hoffmann teilt die Auffassung des WR, dass „nur eine universitäre Lehre mit aktiver Teilnahme am Forschungsgeschehen“ eine zukunftsträchtige Ausbildung des zahnmedizinischen Nachwuchses ermöglichen kann. Hier liegen auch seitens der Hochschulen nach seiner Meinung sicher noch einige Reserven. Hoffmanns Fazit der Empfehlungen und sein Appell an die Politik lautet: „Nur wenn die Politik endlich die benötigten Mittel bereitstellt, werden wir das international hohe Niveau der wissenschaftlichen Zahnmedizin in Deutschland erhalten können.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Kontakt:</p>
<p><b>DGZMK <br />Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde<br /></b>Markus Brakel<br />Liesegangstraße 17a<br />40211 Düsseldorf<br />Telefon: 0211 - 7183 601<br />Fax: 0211 - 7183 582<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+Nbslvt/CsblfmAjti/ef');" >Markus.Brakel(at)ish.de</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 13:54:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Auslandsforschung für den Wissenschafts-Nachwuchs: DGZMK vergibt „Dr.h.c.-H.-W.Haase Stipendium“</title>
			<link>http://www.dgzmk.de/presse/pressemitteilungen/ansicht/news/auslandsforschung-fuer-den-wissenschafts-nachwuchs-dgzmk-vergibt-drhc-h-whaase-stipendium.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=155&#38;cHash=be32d95c602c6901c0b7de20d0473f03</link>
			<description>Finanzielle Basis für Förderprogramm bilden Spenden anlässlich des 75. Geburtstages des Verlegers...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einen wichtigen Impuls zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses in der Zahn-, Mund.- und Kieferheilkunde in Deutschland möchte die Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK) künftig über das „Dr.h.c.-H.-W.Haase Stipendium“ für Forschungsarbeiten im Ausland liefern. Das anlässlich des 75. Geburtstages des Seniorchefs der Quintessenz-Verlagsgruppe, Dr. h.c. Horst-Wolfgang Haase, ins Leben gerufene Förderprogramm nährt sich zunächst aus Spenden, die an Stelle von Geschenken für den Jubilar erbeten waren. Auf der Geburtstagsfeier Haases am 23. Juli in Bad Wiessee am Tegernsee konnte DGZMK-Generalsekretär Dr. Ulrich Gaa die stolze Summe von 60.000 Euro an gespendeten Fördermitteln vermelden. Mit diesen Mitteln sollen zunächst vier Auslandsstipendien finanziert werden. Die Gelder werden zur Unterstützung eines bis zu einjährigen Auslandsforschungsaufenthaltes zur Verfügung gestellt. Die maximale Fördersumme pro Antrag beträgt 12.000,- Euro. </p>
<p>Die DGZMK fördert aus ihrem Wissenschaftsfond wissenschaftliche Arbeiten zu aktuellen Fragestellungen auf einem Gebiet der Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde. Neben Forschungsvorhaben aus dem Bereich der Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde können auch Projekte unterstützt werden, die der Gewinnung wissenschaftlicher Grundlagen für die Arbeit in der Fortbildung dienen. Beantragte Projekte werden in Abhängigkeit von ihrer Innovation und wissenschaftlichen Originalität gefördert. Die fachliche Begutachtung der Anträge und die Beurteilung der Förderungswürdigkeit der Anträge erfolgt durch eine Gutachterkommission,&nbsp; die vom Vorstand der DGZMK einberufen wird. Ein Rechtsanspruch auf Förderung besteht nicht. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.</p>
<p>Weitere Informationen und der Zugang zu den Ausschreibungsunterlagen finden sich auf der DGZMK-Homepage, <a href="http://www.dgzmk.de/" target="_blank" >www.dgzmk.de</a>, oder können über die Geschäftsstelle, Liesegangstraße 17a, 40211 Düsseldorf, bezogen werden.<br />Einsendeschluss für Anträge ist der 30.10.2010</p>
<p>Den <b>Antrag</b> für das Dr.h.c. Host-Wolfgang Haase-Stipendium finden Sie <a href="fileadmin/user_upload/editors/PDFs/Antrag_Dr.h.c.-H.-W.Haase_Stipendium.pdf" title="Leitet Herunterladen der Datei ein" target="_blank" class="download" >hier...</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 11:21:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neues Netzwerk „Gesund ins Leben“ des BMELV</title>
			<link>http://www.dgzmk.de/presse/pressemitteilungen/ansicht/news/neues-netzwerk-gesund-ins-leben-des-bmelv.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=155&#38;cHash=4da8d593a80fdb284c3110cfdab28b1c</link>
			<description>Seit Beginn des Jahres besteht das vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Beginn des Jahres besteht das vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) geförderte Netzwerk „Gesund ins Leben“, das sich die praxisnahe Unterstützung junger Familien in Fragen der ausgewogenen Ernährung, Allergievorbeugung und eines gesunden Lebensstils zum Ziel gesetzt hat. Im Rahmen des Auftaktkongresses des Netzwerks unter dem Motto „Gleiche Botschaften für ALLE“ wurde ein erstes Konsensuspapier am 10. Juni in Berlin vorgestellt. Es beinhaltet u.a. Empfehlungen zur Abfolge und Auswahl der Beikost, zum Dauernuckeln von Flaschen und zur Fluoridierung. Die Handlungsempfehlungen sollen zukünftig in der Betreuung von Schwangeren und jungen Familien als Beratungsstandards dienen. Weitere einheitliche Empfehlungen des Netzwerks, zum Beispiel zur Ernährung in der Schwangerschaft, sollen noch in diesem Jahr folgen. Trotz relevanter Anknüpfungspunkte ist bisher kein Vertreter aus der Zahnmedizin im wissenschaftlichen Beirat vertreten. Der Vorstand der DGZMK und BZÄK streben eine aktive Einbindung in das Netzwerk an.</p>
<p>Die Handlungsempfehlungen finden sich als Download unter <br /><a href="http://www.gesund-ins-leben.de/" target="_blank" >www.gesund-ins-leben.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 10:41:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ausschreibung: Heinz Maier-Leibnitz-Preis 2011</title>
			<link>http://www.dgzmk.de/presse/pressemitteilungen/ansicht/news/ausschreibung-heinz-maier-leibnitz-preis-2011.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=155&#38;cHash=2fd8b1058e163575d4f3175f399d0b83</link>
			<description>Der Heinz Maier-Leibnitz-Preis, benannt nach dem Physiker und ehemaligen Präsidenten der Deutschen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Heinz Maier-Leibnitz-Preis, benannt nach dem Physiker und ehemaligen Präsidenten der Deutschen Forschungsgemeinschaft wird seit 1977 vergeben, um jungen Forscherinnen und Forschern Anerkennung und weiteren Anreiz für herausragende wissenschaftliche Arbeiten zu vermitteln.</p>
<p>Den vollständigen Ausschreibungstext des Präsidenten der DFG finden Sie <a href="fileadmin/user_upload/editors/PDFs/Heinz_Maier-Leibnitz-Preis_2011.pdf" title="Leitet Herunterladen der Datei ein" target="_blank" class="download" >hier...</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 11:34:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Willoughby Dayton Miller war auch im Golfsport ein As</title>
			<link>http://www.dgzmk.de/presse/pressemitteilungen/ansicht/news/willoughby-dayton-miller-war-auch-im-golfsport-ein-as.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=155&#38;cHash=2a3d1be4a5cadf33b575b8507a97c51c</link>
			<description>DGZMK-Präsident Hoffmann staunt über Vorgänger als Internationalen Meister / „Miller-Cup“ wird als...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>DGZMK-Präsident Hoffmann staunt über Vorgänger als Internationalen Meister / „Miller-Cup“ wird als Wanderpokal beim Golf- und Landclub Berlin-Wannsee künftig jährlich vergeben</b></p>
<p>Berlin. Dass er als Wissenschaftler ein wahrer Wirbelwind gewesen sein muss, zeigt die wissenschaftliche Karriere des früheren Präsidenten der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK), Willoughby Dayton Miller, nicht nur in seinen bis heute grundlegenden Arbeiten zur chemisch-parasitären Kariesätiologie. Bemerkenswert ist dabei sicher auch, dass er sich 1884 als erster Ausländer im nationalbewussten Kaiserreich über den Ruf als Professor an der Berliner Universität erfreuen durfte. Eine echte Überraschung für den heutigen Präsidenten der DGZMK, Prof. Dr. Thomas Hoffmann (Uni Dresden), war aber die Erkenntnis, einen absoluten Top-Sportler zum Vorgänger gehabt zu haben. Denn Miller, dessen Name den Pokal ziert, den die DGZMK ab diesem Jahr vergibt, war auch als Sportler eine echtes As. Das nicht nur, weil er sich als Gründungspräsident des Golf- und Landclubs Berlin-Wannsee hervortat, der heute als ältester Golfclub Deutschlands gilt. Er brachte es auch zu sportlichen Ehren, von denen seine Nachfolger nicht einmal zu träumen wagen. Wie sich im Zusammenhang mit einer Anfrage zum Jubiläumsturnier anlässlich des 115jährigen Bestehens des Clubs herausstellte, war Miller seinerzeit Internationaler Golf-Meister von Österreich und Deutschland. Diese bislang verborgene Facette seines Schaffensdrangs hat die DGZMK veranlasst, sich mit einer kleinen Geldspende an der Stiftung des „Miller-Cups“ zu beteiligen, den der Golf- und Landclub Berlin-Wannsee künftig als Wanderpokal für seine Jubiläumsturniere auslobt. „Allein Millers wissenschaftliche Vita verdient höchsten Respekt. Umso erstaunlicher, dass der Schüler Robert Kochs mit einem Doktortitel der Allgemeinmedizin sich neben den Löchern in den Zähnen auch noch denen auf dem gepflegten Grün widmen konnte“, unterstrich DGZMK-Präsident Hoffmann bei der ersten Verleihung des Miller-Cups Ende Mai in Berlin seine Wertschätzung für den großen zahnmedizinischen Wissenschaftler und Sportsmann. „Das werden weder ich noch meine Nachfolger wieder erreichen“, sagte Hoffmann. Dennoch sei die Sportlerkarriere Millers ein guter Beleg dafür, wie vielseitig Wissenschaftler der Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde sein könnten.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 15:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Einladung zur Hauptversammlung der DGZMK</title>
			<link>http://www.dgzmk.de/presse/pressemitteilungen/ansicht/news/einladung-zur-hauptversammlung-der-dgzmk.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=155&#38;cHash=5b2981e021f986013b9881fb5992d99f</link>
			<description>Die Hauptversammlung der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde findet am...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <b>Hauptversammlung</b> der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde findet am <b>Freitag, den 12. November 2010, von 17.30 bis 19.00 Uhr</b> im Forum der Messe Frankfurt statt. <br />Hierzu laden wir alle Mitglieder herzlich ein und bitten um zahlreiches Erscheinen. </p>
<p>Anträge an die Hauptversammlung sind bis zum 17. September 2010 per Einschreiben an die Geschäftsstelle der DGZMK, Liesegangstr. 17 a, 40211 Düsseldorf zu richten. &nbsp; &nbsp; &nbsp; </p>
<p>Düsseldorf, den 31. Mai 2010 &nbsp; &nbsp; </p>
<p>Prof. Dr. Thomas Hoffmann <br />- Präsident der DGZMK -</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 31 May 2010 11:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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